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Im Jahr 2008, als Reinhold Barsch aus Reiselfingen die erste Wanderreitstation eröffnet, war der Hochschwarzwald noch ein weißer Fleck auf der Karte der Wanderreiter. Heute gibt es bereits 30 Station, die im Verein organisiert sehr gut vernetzt sind. Schon bei der Gründung im Jahr 2008 setzte sich der Verein zum Ziel, außer auf Qualitätsstandards auch auf einen artgerechten Umgang mit den Tieren zu achten. Diese Qualität ist in der neuen Wanderreitstation Stallegg gegeben.
Vier englisch ausgebildete Pferde stehen auf dem Reiterhof. Es sind der Hannoveranerwallach Fillini, die rassigen Hannoveranerstuten Avanche und Merlinde sowie die Schwarzwälder Kaltblut-Stute Hatara. Bereits 1226 wurde das Haus Stallegg erstmals urkundlich erwähnt. 1509 wird der Burgstall genannt, eine Burg die sich unterhalb des heutigen Hofguts befindet. Das damalige Rittergut war fürstenbergisches Lehen für die Herren von Blumegg, 1658 ging das Hofgut in den Besitz des Hauses Fürstenberg zurück. Vor einigen Jahrzehnten kam das Hofgut in private Hand,
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